Nike versetzt  mit Stopp des Direktvertriebs bei Amazon die E-Commerce-Branche in Aufruhr 

Nike versetzt  mit Stopp des Direktvertriebs bei Amazon die E-Commerce-Branche in Aufruhr 

Mitte November gab Nike bekannt, keine eigenen Produkte mehr direkt bei Amazon zu vertreiben. An der New Yorker Wall Street wurde diese Entscheidung mit großer Beachtung aufgenommen, da hiermit Nike sehr wahrscheinlich einen neuen Trend im Online-Handel gesetzt haben dürfte. Weitere große Markenartikelhersteller dürften diesem Beispiel folgen und somit massive Bewegung in die gesamte E-Commerce-Branche weltweit bringen. Dies ist auch für den blockchain-basierten Internetmarktplatz ezzy von höchster Relevanz.

In seiner mittlerweile schon längeren Firmenhistorie kannte der E-Commerce-Konzern Amazon bislang eigentlich fast nur Erfolge. Im Geschäftsjahr 2018 zog der Umsatz bei Amazon auf knapp 233 Mrd. Dollar an und erreichte somit wieder einmal einen neuen Rekordwert. Auch an der Wall Street wurden die Erfolge honoriert. Notierte die Amazon-Aktie noch zur Jahrtausendwende um die Marke von 65 US-Dollar so müssen für ein Papier mittlerweile rund 1.750 US-Dollar bezahlt werden. Dies entspricht einem Anstieg von mehr als 2.500 Prozent. Mit der zunehmenden Macht von Amazon mehren sich aber auch die Zweifel innerhalb der E-Commerce-Branche und unter vielen Investoren, ob die Entwicklung überhaupt positiv für die Verbraucher und die Markenartikelhersteller ist.

Marken-Image auf Amazon nicht hinreichend steuerbar

Zum einen würde eine zunehmende Monopol-Stellung die Preise für Verbraucher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tendenziell erhöhen. Zum anderen könnte ein Monopolist den Verkäufern auf der Plattform deutlich höhere Gebühren in Rechnung stellen. Mit dem jüngsten Schritt von Nike kommt nun ein dritter Aspekt in dieser Debatte hinzu. Dem global führenden Sportartikel-Hersteller Nike ist es besonders wichtig das Image der eigenen Marke individuell zu entwickeln und zu fördern. Hingegen verfügen Markenartikel-Unternehmen auf Amazon nur wenige Möglichkeiten Einfluss auf die Darstellung der eigenen Marke gegenüber den Konsumenten zu nehmen. Zudem besteht auch auf Amazon die latente Gefahr von Produktpiraterie was der Reputation der eigenen Marke schadet.

Nike wird auch künftig über andere E-Commerce-Plattformen und andere Vertriebskanäle seine Produkte platzieren. Allerdings zeigt die Ankündigung von Nike, dass Online-Marktplätze in Zukunft noch individueller auf die Wünsche seiner Verkäufer eingehen müssen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Bei Mega-Konzernen wie Amazon besteht stets die Gefahr, dass die Bedürfnisse von Verkäufer vernachlässigt werden, da diese mit zunehmender Größe tendenziell weniger flexibel auf die Wünsche der Verkäufer auf der Plattform reagieren.

Hervorragendes Signal für den Wettbewerb

Die Entscheidung von Nike ist für die gesamte E-Commerce-Branche von größter Relevanz. Künftig werden auch kleinere Marktplatz-Betreiber davon profitieren, wenn sie sich speziell an den Wünschen und Erfordernissen aller Plattform-Nutzer orientieren. Dies fördert den Wettbewerb und senkt somit auch die Preise für die Verbraucher. Künftig werden es sich immer weniger Online-Marktplätze erlauben können, die Wünsche der Verkäufer zu vernachlässigen. Vielmehr wird es zukünftig immer wichtiger, auch bei der Produktpräsentation die Wünsche von Markenherstellern noch exakter zu berücksichtigen und zu befolgen.

Ein Profiteur dieses Trends dürfte auch die Liechtensteiner E-Commerce-Firma ezzy AG sein. Mit seiner revolutionären E-Commerce-Plattform, welche konsequent auf der Blockchain-Technologie basiert, wird das Unternehmen bereits im Jahr 2020 an den Start gehen. Hierbei wird ezzy für Verkäufer und Markenartikelhersteller die individuelle Präsentation seiner Produkte ermöglichen. Mit speziellen CRM-Tools und Verkaufsfördermaßnahmen wird ezzy sich genau an Firmen wenden, welche auf das Image Ihrer Marken besonders genau achten. Da der Marktplatz von ezzy den Verkäufern viele weitere Vorteile bringt, dürfte das Geschäftsmodell sehr schnell an Fahrt aufnehmen. Als noch relativ kleines Unternehmen ist ezzy durchaus in der Lage, flexibel auf die Erfordernisse im Online-Handel zu agieren und somit schnell Marktanteile zu gewinnen. Mit einem 19köpfigen-Expertenteam unter der Leitung von CEO Ernst Schnell verfügt ezzy über das erforderliche Know-how auf wichtige Branchentrends schnell und effektiv zu antworten.

ezzy bietet auch allen Amazon-Anlegern eine sehr attraktive Alternative

Nach dem starken Kursanstieg der Amazon-Aktie sind viele Experten zunehmend davon überzeugt, dass das Gewinnpotenzial bei der Amazon-Aktie zunehmend ausgereizt ist. Hierfür spricht auch der Börsenwert von rund 865 Milliarden Dollar, welcher höchst unwahrscheinlich in den kommenden 20 Jahren um weitere 2.500 Prozent steigt. Vielmehr wird die Musik künftig bei den kleineren E-Commerce-Unternehmen spielen, welche viel eher in der Lage sind, ein explosionsartiges Umsatzwachstum zu liefern.

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