Nachbörslicher Handel

(Nachbörse)

Nachbörslicher Handel Definition

Der nachbörsliche Handel bezieht sich auf Wertpapiertransaktionen, die nach der offiziellen Schließung der Börse stattfinden. Denn auch außerhalb der regulären Handelszeiten können professionelle Marktteilnehmer über elektronische Handelsplattformen Aktien oder andere Finanzprodukte handeln. Broker bieten Anlegern die Möglichkeit, sich an diesem außerbörslichen Handel zu beteiligen. Besonders dann, wenn Unternehmen nach Handelsschluss wichtige Nachrichten wie Quartalsberichte veröffentlichen, kann dies zu erheblichen Kursbewegungen führen.

Häufig gibt der nachbörsliche Handel Hinweise darauf, wie sich die Kurse am folgenden Börsentag entwickeln könnten. Dieser Handelszeitraum ist zudem vor allem für erfahrene Anleger attraktiv, die auf kurzfristige Kursänderungen spekulieren möchten.

JETZT VERFÜGBAR: Leistungsstarke Features für Aktien- und Optionshändler

Wir haben die Börsen-Tools für Aktien- und Optionshändler! Erlebe alle Features hautnah und teste sie jetzt kostenlos!

Screene dich zum Cashflow!

50% Rabatt mit dem Code "ezzy"
(für die ersten 3 Monatszahlungen)

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Nicht verpassen!

Der Kapitalkongress steht vor der Tür! Vom 13.03. bis 20.03.2025 gibt es wertvolle Insights rund um Investments und Börse.

Wir sind auch dabei und zeigen wie man mithilfe unseres Screeners schnell und effektiv gute Options-Trades findet. 

Willst du dabei sein? Dann melde dich hier kostenlos an: