Ein Seitwärtstrend liegt vor, wenn sich die Kurse eines Wertpapiers oder Index innerhalb eines bestimmten Zeitraums in einer relativ stabilen Handelsspanne bewegen. Das bedeutet, sie zeigen keinen klaren Aufwärtstrend oder Abwärtstrend. In solchen Phasen schwanken die Kurse oft zwischen definierten oberen und unteren Grenzen, ohne dass eine eindeutige Richtung erkennbar ist. Charakteristisch für einen solchen Trend ist das Fehlen deutlicher Hoch- oder Tiefpunkte. In Diagrammen lassen sich häufig zwei horizontal verlaufende Linien einzeichnen, die den Bereich der Kursbewegungen eingrenzen. Solche Trends können sowohl von größeren als auch von geringeren Schwankungen begleitet sein. Sie zeigen in der Regel eine Phase der Marktstabilität oder Unsicherheit.
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