Dabei handelt es sich um Anteilsscheine von Unternehmen mit Sitz in China, die man an den Börsen von Shanghai und Shenzhen handelt. Diese Aktien notieren dementsprechend in der chinesischen Landeswährung Renminbi (RMB). Früher konnten nur chinesische Investoren A-Aktien erwerben. Doch seit 2006 wurden die Regularien gelockert, sodass mittlerweile auch ausländische Investoren Zugang erhalten haben. Dieser Zugang erfolgt oft über Programme wie das Qualified Foreign Institutional Investor (QFII)-Programm. Dieses ermöglicht qualifizierten institutionellen Anlegern Investitionen in den chinesischen Aktienmarkt.
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