Es handelt sich dabei um Aktien von Unternehmen, die nicht zu den großen Standardwerten wie DAX– oder Dow-Jones-Unternehmen gehören. Sie zeichnen sich durch eine geringere Marktkapitalisierung aus. Daher bildet man sie speziellen Indizes ab. In Deutschland zählen dazu vor allem der MDAX, SDAX und TecDAX.
Im Vergleich zu den sogenannten Blue Chips weisen diese Werte in der Regel niedrigere Handelsvolumina und eine geringere Liquidität auf. Gleichzeitig ist die Volatilität bei diesen Aktien oft höher. Das macht sie für risikobereite Anleger, die auf stärkere Kursbewegungen setzen, interessant. Nebenwerte sind somit vor allem für Anleger spannend, die Wachstumspotenzial bei kleineren und mittleren Unternehmen suchen.
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