Es handelt sich dabei um ein Dokument, das die Ansprüche eines Anlegers gegenüber einer Kapitalanlagegesellschaft beurkundet. Er zeigt, wie groß der Anteil eines Anlegers an einem Investmentfonds ist. Den Wert eines Anteilscheins berechnet man, indem man den Inventarwert des Fonds durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile teilt. Zu den Vermögenswerten im Fonds können unter anderem Aktien, Anleihen, Derivate oder auch Barmittel gehören.
Da sich die Zusammensetzung des Fondsvermögens ständig ändern kann, unterliegt der Anteilswert Schwankungen. Aus diesem Grund veröffentlichen Fondsgesellschaften regelmäßig den sogenannten Anteilspreis, den man auch als Net Asset Value (NAV) bezeichnet. Anleger können ihre Fondsanteile zum aktuellen Anteilspreis entweder mit oder ohne Abschlag an die Kapitalanlagegesellschaft zurückgeben.
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