Ein Fonds ist per Definition ein Kapitalpool, der von einer Investmentgesellschaft verwaltet wird und in verschiedene Anlageklassen investiert. Ziel ist es, das eingesammelte Geld der Anleger in Bereiche wie Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe zu investieren. Die meisten Investmentfonds sind offen. Das bedeutet, dass Anteile jederzeit gekauft und verkauft werden können. Neben offenen gibt es aber auch geschlossene Varianten. Diese sind oft weniger flexibel, denn die Rückgabe von Anteilen und der Handel sind dabei eingeschränkt. Sie eignen sich somit vor allem für längerfristige Anlagen.
Bei der Investition fallen in der Regel Gebühren an. Dazu zählen z. B. ein Ausgabeaufschlag sowie jährliche Verwaltungskosten. Der Kurs eines Fondsanteils aktualisiert sich üblicherweise einmal täglich. Nach deutschem Recht handelt es sich bei Fondsgeldern zudem um Sondervermögen. Das bedeutet, dieses Vermögen ist im Fall einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft geschützt und fällt somit nicht in die Insolvenzmasse.
Wenn dich das Thema interessiert, dann findest du hier einen vertiefenden Blogpost dazu: Was sind Fonds? – die Welt der Fonds: dein Weg zu diversifizierten Investments
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