Laut Cash Flow Definition zeigt die Kennzahl an, wie viel Bargeld einem Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums tatsächlich zur Verfügung steht. Mit dieser Zahl zum Kapitalfluss kann man somit die Liquidität eines Unternehmens bewerten. Denn sie betrachtet sämtliche Einnahmen und Ausgaben, die zu einem tatsächlichen Geldzufluss oder -abfluss führen. Abschreibungen oder Rückstellungen werden dabei nicht berücksichtigt. Denn diese sind lediglich buchhalterische Größen ohne reale Geldbewegung.
Der Cashflow ist ein zentraler Indikator für die Fähigkeit eines Unternehmens, Investitionen zu finanzieren, Schulden zu bedienen oder Dividenden zu zahlen. Er ermöglicht zudem den Vergleich der finanziellen Stärke zwischen Unternehmen derselben Branche.
Wenn dich das Thema interessiert, dann findest du hier ein spannendes Interview dazu: Kevin Wehner: „Durch den Cashflow aus Optionen laufende Kosten decken“.
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