Es handelt sich dabei um eine Fortsetzungsformation in der technischen Analyse, bei der sich der Kurs zwischen zwei zusammenlaufenden Trendlinien bewegt. Die Distanz zwischen den Hoch- und Tiefpunkten wird dabei immer kleiner, bis es schließlich zu einem Ausbruch aus der Formation kommt. Je nach Ausrichtung der oberen und unteren Trendlinie unterscheidet man zwischen aufsteigenden, absteigenden und symmetrischen Dreiecken.
Bei der aufsteigenden Formation verläuft die obere Trendlinie horizontal, während die untere Linie ansteigt. Das deutet häufig auf einen Ausbruch nach oben hin, was steigende Kurse signalisiert. Bei der absteigenden Version, die oft als bearishe Formation gilt, fällt die obere Linie ab. Währenddessen bleibt die untere horizontal. Symmetrische Formationen zeigen zwei Trendlinien mit ähnlichem Neigungswinkel. Dabei bestimmt die Richtung des Ausbruchs den künftigen Kurstrend.
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