Es handelt sich dabei um digitale Zahlungsmittel, die mithilfe kryptographischer Verfahren wie Blockchain-Technologie und digitalen Signaturen funktionieren. Ihr Ziel ist es, eine dezentrale und sichere Alternative zu herkömmlichen Währungen zu bieten. Diese Alternative operiert unabhängig von Zentralbanken oder anderen Institutionen. Trotz ihres Namens gelten sie nicht als klassische Währungen und stoßen bei Aufsichtsbehörden zunehmend auf Kritik, insbesondere hinsichtlich ihrer Regulierung und Sicherheit. Die erste Kryptowährung, Bitcoin, wurde 2009 eingeführt und markierte den Beginn einer neuen Ära digitaler Finanzen. Bis 2018 existierten bereits über 4.500 verschiedene solcher „Währungen“. Sie gewinnen vor allem in Bereichen wie FinTech und als Spekulationsobjekte an Bedeutung.
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