Es handelt sich dabei um ein technisches Analyseinstrument, das die Geschwindigkeit und Dynamik von Kursbewegungen misst. Er hilft dabei, die Stärke eines Trends zu bewerten und potenzielle Wendepunkte frühzeitig zu erkennen. Ein häufiges Einsatzgebiet ist die Identifikation von Überhitzungen innerhalb eines Trends oder Warnsignale für eine Abschwächung des Marktgeschehens. Die Berechnung erfolgt, indem man den aktuellen Kurs mit dem Kurs einer bestimmten Anzahl vergangener Perioden vergleicht. Für einen 10-Tage-Momentum-Indikator lautet die Formel z. B.: Schlusskurs (heute) minus Schlusskurs (vor 10 Tagen). Der resultierende Wert kann positiv oder negativ sein und schwankt um eine Nullachse. Positive Werte deuten auf eine Kurssteigerung hin, während negative Werte auf einen Rückgang hindeuten.
Das Momentum reagiert sensibel auf Kursveränderungen und ist besonders nützlich, um die Stärke eines Trends zu beurteilen oder mögliche Umkehrpunkte im Markt zu erkennen. Signale entstehen vor allem dann, wenn das Momentum deutliche Veränderungen zeigt oder sich von der Kursbewegung abkoppelt.
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