Es handelt sich dabei um ein mathematisches Verfahren zur Berechnung des theoretischen Werts von Optionen. Es berücksichtigt dabei mehrere Faktoren: den aktuellen Kurs des Basiswerts, die Restlaufzeit der Option, den risikofreien Zinssatz, die Volatilität sowie mögliche Dividendenzahlungen während der Laufzeit. Ursprünglich wurde das Modell speziell für die Bewertung Europäischer Optionen entwickelt, die man nur am Fälligkeitstag ausüben kann. Das Verfahren ist nach den Ökonomen Fischer Black und Myron Scholes benannt, die es entwickelt haben. Es hat die Optionspreisbewertung revolutioniert und ist bis heute ein Standard in der Finanzwelt.
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