Es handelt sich dabei um eine Person, die an den Finanzmärkten aktiv mit Wertpapieren handelt. Dabei wird zwischen privaten Händlern, die auf eigene Rechnung tätig sind, und institutionellen Anlegern unterschieden. Sie handeln in der Regel im Auftrag von Finanzdienstleistern, wie z. B. Banken, Fonds oder Versicherungen handeln.
Zu den privaten gehören auch Berufshändler, die ihr Einkommen durch regelmäßige Handelsaktivitäten an der Börse erzielen. Bekannte Handelsstrategien sind z. B. Scalping und Day Trading für kurzfristige Transaktionen sowie Swing Trading für mittelfristige Investments. Im Gegensatz zu Tradern, die auf kurzfristige Gewinne abzielen, verfolgen langfristige Anleger eine Buy-and-Hold-Strategie. Dabei halten sie die jeweiligen Wertpapiere über einen längeren Zeitraum.
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