Als Window Dressing bezeichnet man Maßnahmen von Portfoliomanagern, um den Jahresbericht eines Fonds oder Portfolios optisch attraktiver zu gestalten. Dazu kaufen Fondsmanager kurz vor dem Ende des Berichtszeitraums oft Aktien, die im Wert stark gestiegen sind. Gleichzeitig verkaufen sie Positionen mit Verlusten. So erscheinen im Bericht vor allem erfolgreiche Investments, während verlustreiche Titel weniger sichtbar sind. Dieses Vorgehen dient somit der Bilanzkosmetik und bleibt in einem rechtlich zulässigen Rahmen. Allerdings wirkt sich diese Strategie in der Regel nicht positiv auf die tatsächliche Rendite des Fonds aus.
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